Rebecca Immanuel

Rebecca Immanuel Rebecca Immanuel

Rebecca Immanuel, bürgerlich Sonja Zimmer, ist eine deutsche Schauspielerin. Rebecca Immanuel, bürgerlich Sonja Zimmer (* November in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen), ist eine deutsche Schauspielerin. Rebecca Immanuel, born Sonja Zimmer is a German actress. Immanuel is married and has a son. References[edit]. ^ Alexandra Petrusch (). Rebecca Immanuel - Die offizielle Webseite der Schauspielerin. Rebecca Immanuel. * Actress * Mindfulness * Human Rights Activist * 🦸 ‍♀️ The Masked Singer Bergdoktor Kroymann Betty's Diagnose.

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Rebecca Immanuel, born Sonja Zimmer is a German actress. Immanuel is married and has a son. References[edit]. ^ Alexandra Petrusch (). Rebecca Immanuel, Actress: Edel & Starck. Rebecca Immanuel was born on November 13, in Oberhausen, Germany as Sonja Zimmer. She is an actress. Rebecca Immanuel. * Actress * Mindfulness * Human Rights Activist * 🦸 ‍♀️ The Masked Singer Bergdoktor Kroymann Betty's Diagnose.

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Lafer!Lichter!Lecker! mit Rebecca Immanuel und Detlef D! Soost Rebecca Immanuel

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ᴇɪɴ sᴏᴍᴍᴇr ɪɴ 02 ᴋᴀᴘsᴛᴀᴅᴛ

Bei historischen Stoffen recherchiere ich wochenlang. Ich gehe ins Museum, höre Musik der Epoche und schaue mir Dokumentationen an.

Das ist wie eine Zeitreise. Dann widme ich mich dem Gefühlsleben meiner Figur und frage mich, woher ich die Stimmung kenne, die ich in einer Szene brauche.

Ist mir das Verhalten fremd, muss man versuchen, sich in die Figur einzufühlen. Dazu benutze ich meine Lebenserfahrung.

Hilfreich ist auch die unterstützende Arbeit mit Musik die Gefühle beeinflusst. Wie schaffen Sie es, sich den ganzen Text zu merken?

Das ist das Einfachste. Notfalls spreche ich mir schwierige Passagen aufs Diktaphon und höre sie beim Abwaschen, Rasen mähen oder beim Sport.

Wiederholung und Übung — das ist das ganze Geheimnis. Die erfolgreiche Sat. Wie denken Sie heute darüber? Ohrt an seiner Seite wünschen.

Für Sie als Schauspielerin ein besonderes Erlebnis? Ja, aus mehreren Gründen. Zum einen ist es eine Auszeichnung, im Tatort mitzuspielen.

Es war schauspielerisch eine spannende Herausforderung, diese Frau im Alter von vierzig zu spielen und sie in der Rückblende als zwanzig Jährige zu verkörpern, obwohl mir verschiedene Aspekte der Geschichte als frischgebackene Mutter persönlich ganz schön nahe gegangen sind.

Ich hatte mich damals bewusst zurückgezogen. Zum einen brauchte ich Zeit, um diese besondere und intensive Arbeit loszulassen und Abschied zu nehmen.

Das war ein bisschen wie das Ende einer Liebe. Zum anderen ist vollkommen unerwartet meine PR-Agentin gestorben, eine engagierte, lebensfrohe Frau mit dem Herz auf dem rechten Fleck.

Nach einem arbeitsreichen Wochenende wachte sie Montagmorgen nicht mehr auf. Das war ein Schock. Ab diesem Moment standen für mich auf einmal viele Fragen im Raum: Worauf kommt es eigentlich im Leben an?

Was ist der tiefere Sinn? Und: Was ist wirklich wichtig? Mir wurde klar, dass ich noch viel Neues entdecken möchte.

Ich habe mein Leben daraufhin entschleunigt und die Prioritäten neu gesetzt. Heute lebe ich viel bewusster und achtsamer.

Was kann ich mir darunter vorstellen? Ich habe in Italien Italienisch gelernt, hab mich mit Gitarre beschäftigt, bin auf den Malediven geschnorchelt, viel gereist und hab mir die Welt angeschaut.

Mein Herz wird noch jetzt ganz warm, wenn ich daran denke. So viele Menschen mit einem Strahlen in den Augen!

Ich habe in Skandinavien ein bisschen Kunsthandwerk studiert, ehrenamtlich als Tierpflegerin gearbeitet und beispielsweise einige Kommunikationstrainings besucht.

Was hat Ihnen das gebracht? Ein Schauspieler braucht Lebenserfahrung und eine Liebe zu den Menschen in ihren vielen unterschiedlichen Facetten.

Man muss in die Welt gehen, Menschen beobachten, versuchen sie zu verstehen — nur dann kann man Geschichten erzählen, die glaubhaft sind und die Menschen wirklich packen.

Ich war wie ein waches, rühriges Eichhörnchen, das Nüsse sammelt. Diese Schätze teile ich jetzt mit meinem Publikum. Was verraten Sie über Ihr Privatleben?

Wir leben in Berlin. Sie kommen nicht aus einer Schauspielerfamilie. Wie erklären Sie sich dennoch Ihren beeindruckenden Aufstieg? Bildung ist das A und O.

Sie ermöglicht Selbstbestimmung, Aufstieg und Unabhängigkeit. In der heutigen Zeit finde ich jedoch neben der intellektuellen Bildung, die Herzensbildung sehr wichtig.

Dank der Weitsicht meines Elternhauses besuchte ich eine zweisprachige Schule, weil klar war, dass Sprachkenntnisse die Tore dieser Welt öffnen — nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Bis heute lerne ich gerne und finde es wichtig, mir meine Neugier zu erhalten. Entscheidender aber für den Weg zum Erfolg ist: Ich hatte immer jemanden, der an mich geglaubt hat, so abwegig meine Vorstellungen und Wünsche auch schienen.

Besonders meine Mutter hat mich ermutigt, nach den Sternen zu greifen. Ihrer Herzenswärme und geistigen Freiheit verdanke ich die Erfahrung, dass es nicht darauf ankommt, ob man reich ist oder Vitamin B hat.

Selbst wenn man nicht aus einer Schauspiel- oder Akademikerfamilie kommt, ist es möglich, seinen Traum zu leben.

Es ist weniger die Herkunft bedeutsam, als das was man daraus macht. Dafür stehe ich. Was ist ihr Erfolgsrezept? Es hat mir geholfen, meine Energie auf die Umsetzung meines Traums zu konzentrieren.

Zunächst geht es darum, dass man sich über seine Stärken und Talente klar wird. Dann schreibt man sein Ziel auf einen Zettel.

Es folgt eine detaillierte Anleitung, wie man die Zwischenschritte auf dem Weg dahin formuliert. Diesen Zettel hab ich mir ein paar Wochen lang jeden Tag dreimal laut vorgelesen.

Das Wichtigste: Nicht nur lesen, sondern auch Tun! Das bedeutet: üben, die entsprechenden Kontakte knüpfen, Wissen aneignen, bewerben.

Dann stellt sich der Erfolg ein. Bei aller Zielstrebigkeit habe ich im Laufe meines Lebens allerdings auch etwas anderes Entscheidendes gelernt: Pausen machen und mich an Dingen zu freuen, die mir unerwartet auf meinem Weg begegnen und vielleicht gar nichts mit meinem ursprünglichen Plan zu tun haben.

Wie entspannen Sie nach einem anstrengenden Drehtag am besten? Musik ist ganz wichtig, ganz gleich, ob ich sie höre, dazu tanze oder selbst singe, am liebsten schon morgens, wenn ich das Radio anmache um schon im Vorhinein entspannt zu bleiben.

Ich hatte gelegentlich Gesangsunterricht und singe alles, von Kinderliedern bis zu Musicals, Jazz wie Rock.

Dann gibt es die Natur. Sie hat etwas Erdendes, Beruhigendes und Ausgleichendes für mich. Ich spaziere entweder oder setze mich irgendwo hin und schaue umher, so, wie man in ein Aquarium hinein guckt, während der Blick nach innen geht.

Aller guten Dinge sind drei — am schnellsten hilft natürlich kraftvolle körperliche Bewegung, also Sport.

Welche Rolle spielt die Arbeit in Ihrem Leben? Ich liebe meinen Beruf und hoffe, dass ich mit Achtzig noch auf der Bühne stehe.

Aber ich definiere mich nicht über Arbeit und kommerziellen Erfolg, sondern über das, was ich bin und in mir fühle. In meinem Elternhaus wurde immer gesagt: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Arbeite an deiner Persönlichkeit und an deinen Fertigkeiten, das kann Dir niemand mehr nehmen. Sind Sie ein glücklicher Mensch?

Schon als Kind habe ich das Leben als wertvoll und einzigartig empfunden. Mir fiel auf, wie grau und müde die Leute morgens in der U-Bahn aussahen, während ich Ausschau hielt nach einem Strahlen.

Auch heute empfinde ich bewusste Wertschätzung für alles, was gerade ist: für ein gutes Gespräch bei der Arbeit, für die Momente mit meiner Familie, aber auch für einen Pfefferminztee, den ich gerade trinke.

Das Leben hat es gut mit mir gemeint; ich habe Achtung vor mir und meinem Weg und finde es angenehm, älter zu werden. Alles wird so viel einfacher, wenn man mit Abstand, Ruhe und Gelassenheit auf die Dinge schauen kann.

Meinen inneren Frieden möchte ich für nichts auf der Welt wieder hergeben müssen. Immanuel, why did you become an actress? I practically was "discovered" by myself laughs.

Fun aside: as a matter of fact as a child I wanted to become a doctor. The idea of helping sick people to get healthy again, was very appealing to me.

Then during school I discovered, that acting and singing were things I could do remarkably well. Adding to that came my joy while doing it.

When I was on stage, the whole auditorium went silent; then later there was astonishingly applause. This talent, to captivate people that much, made an impression on me, so as I grew older I turned my talent into a profession.

What do you love most about your work? The diversity and variety. To me the insights and encounters in different life situations are blessings: if I have to portray a nurse, I observe her work in a hospital, if I play a farmer, I go and work on a farm.

Furthermore, through filming you get to see places, that you would never have dreamt of or being able to see and learn about. Aside from this working with such a wide range of different people is challenging and very rewarding.

What don't you like about your profession? One can seldom expect to work in one's hometown. I love diversity but travelling for work needs a lot of flexibility and clever organisation from me as an actress and a family person.

When work piles up on a heap, there can be moments when I feel as a bird of passage. How do get closer to the part you are portraying?

First of all I have a close look at the character: where does she live? What is her profession? If it is a historical venture I study the period for weeks.

I go to the museum, listen to the music of those times and watch documentaries on that specific topic. It is like a trip through space and time.

After this I get in touch with the state of emotion the character is in. If the behaviour is strange to me, I try empathy as a tool, to get closer to the character.

In this case life-experience is enormously useful. Also helpful to the process can be work with the triggering power of music.

How do you manage to remember all the lines? That is actually the easiest thing about my work. If part of the script is stubborn I speak difficult passages on a dictaphone and listen to that while washing the dishes, mowing the lawn or doing sports.

Repetion and exercising — that's the whole secret. How do you feel about it today? Millions of people enjoyed both the heartwarming loveliness and sophisticated humour, men aswell as women.

We had outstanding scripts and a team very comitted to significantly bring those ideas to life.

Besides this I am tremendously appreciative of such a loyal and humourous counterpart, like my series-team-mate Christoph M.

Ohrt at my side. How similar are you to the attractive, felicitous lawyer Sandra Starck? I am naturally an expressive and "present" person, resembeling Sandra Starck.

The character Sandra, though, was very assertive, almost aggressive. This toughness and willingness to argue are characteristics which I don't come easily to me.

What are you interested in mostly: Crime or Comedy? Drama or Actionmovie? In this matter, too, I love variety.

For the audience my comedy-talent might be most in mind indeed I had a drama teacher in the US that spotted this talent while I was an exchange student.

But I also greatly enjoy action characters. To throw myself on the ground, duck, roll away is such fun if possible I do all my own stuntwork.

Right now I am captivated by a totally new quality in character roles. My work in dramatic parts is becoming deeper and more desirable due to my growing maturity.

Was this an outstanding experience for you as an actress? Yes, indeed it was, due to a couple of reasons. First of all it is a privilege to participate in a movie by Tatort.

It was an exiting acting challenge to portray this woman as a forty year old and in flashbacks as a twenty year old, Altough I have to admit that certain aspects of the story came quite close to me as a mother of a few hours standing.

Why were you for a while after the end of the series not often seen on TV? I chose to withdraw myself consciously.

It was a bit like the end of a great love. On the other hand my PR-agent died very unexpectedly. She was an energy-loaded, joyful woman with a heart of gold.

After one workbusy weekend she did not wake up on the Monday morning. That was a huge shock. From that moment on I had a lot of questions: What really matters in life, what does it come down to?

What is the deeper meaning? And, what is truly important? I realized there were still so many things to discover. So I slowed down and set some new priorities.

See the full list. Sign In. Down 34, this week. Born: November 13 , in Oberhausen, Germany.

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ZAV Berlin Friedrichstr. Autogrammwünsche per E-Mail können leider nicht berücksichtigt werden. Frau Immanuel, warum sind Sie Schauspielerin geworden?

Die Vorstellung kranke Menschen gesund zu machen, war für mich eine sehr Schöne. Während der Schulzeit habe ich dann entdeckt, dass Schauspielerei und Singen das ist, was ich wirklich gut kann.

Diese Begabung, andere Menschen zu fesseln, hat mich als junger Mensch schon beeindruckt. Als ich älter wurde, habe ich folgerichtig meine Begabung zum Beruf gemacht.

Was lieben Sie am meisten an Ihrem Beruf? Die Vielfalt. Ich empfinde die Begegnungen und Einblicke in unterschiedlichste Lebensverhältnisse als Glück: Wenn ich eine Krankenschwester verkörpere, hospitiere ich im Krankenhaus, spiele ich eine Bäuerin, packe ich vorher auf einem Hof mit an.

Auch durch die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen fühle ich mich stets aufs Neue herausgefordert und beschenkt.

Was gefällt Ihnen gar nicht an Ihrem Job? Man dreht selten da, wo man zu Hause ist. Wenn sich die Arbeit an vielen verschiedenen Orten häuft, gibt es Momente, da fühle ich mich wie ein Zugvogel auf der Durchreise.

Wie nähern Sie sich Ihren Rollen? Zuerst sehe ich mir die Figur genau an: Wo lebt sie? Was hat sie für einen Beruf? Bei historischen Stoffen recherchiere ich wochenlang.

Ich gehe ins Museum, höre Musik der Epoche und schaue mir Dokumentationen an. Das ist wie eine Zeitreise.

Dann widme ich mich dem Gefühlsleben meiner Figur und frage mich, woher ich die Stimmung kenne, die ich in einer Szene brauche.

Ist mir das Verhalten fremd, muss man versuchen, sich in die Figur einzufühlen. Dazu benutze ich meine Lebenserfahrung. Hilfreich ist auch die unterstützende Arbeit mit Musik die Gefühle beeinflusst.

Wie schaffen Sie es, sich den ganzen Text zu merken? Das ist das Einfachste. Notfalls spreche ich mir schwierige Passagen aufs Diktaphon und höre sie beim Abwaschen, Rasen mähen oder beim Sport.

Wiederholung und Übung — das ist das ganze Geheimnis. Die erfolgreiche Sat. Wie denken Sie heute darüber? Ohrt an seiner Seite wünschen.

Für Sie als Schauspielerin ein besonderes Erlebnis? Ja, aus mehreren Gründen. Zum einen ist es eine Auszeichnung, im Tatort mitzuspielen.

Es war schauspielerisch eine spannende Herausforderung, diese Frau im Alter von vierzig zu spielen und sie in der Rückblende als zwanzig Jährige zu verkörpern, obwohl mir verschiedene Aspekte der Geschichte als frischgebackene Mutter persönlich ganz schön nahe gegangen sind.

Ich hatte mich damals bewusst zurückgezogen. Zum einen brauchte ich Zeit, um diese besondere und intensive Arbeit loszulassen und Abschied zu nehmen.

Das war ein bisschen wie das Ende einer Liebe. Zum anderen ist vollkommen unerwartet meine PR-Agentin gestorben, eine engagierte, lebensfrohe Frau mit dem Herz auf dem rechten Fleck.

Nach einem arbeitsreichen Wochenende wachte sie Montagmorgen nicht mehr auf. Das war ein Schock.

Ab diesem Moment standen für mich auf einmal viele Fragen im Raum: Worauf kommt es eigentlich im Leben an? Was ist der tiefere Sinn?

Und: Was ist wirklich wichtig? Mir wurde klar, dass ich noch viel Neues entdecken möchte. Ich habe mein Leben daraufhin entschleunigt und die Prioritäten neu gesetzt.

Heute lebe ich viel bewusster und achtsamer. Was kann ich mir darunter vorstellen? Ich habe in Italien Italienisch gelernt, hab mich mit Gitarre beschäftigt, bin auf den Malediven geschnorchelt, viel gereist und hab mir die Welt angeschaut.

Mein Herz wird noch jetzt ganz warm, wenn ich daran denke. So viele Menschen mit einem Strahlen in den Augen! Ich habe in Skandinavien ein bisschen Kunsthandwerk studiert, ehrenamtlich als Tierpflegerin gearbeitet und beispielsweise einige Kommunikationstrainings besucht.

Was hat Ihnen das gebracht? Ein Schauspieler braucht Lebenserfahrung und eine Liebe zu den Menschen in ihren vielen unterschiedlichen Facetten.

Man muss in die Welt gehen, Menschen beobachten, versuchen sie zu verstehen — nur dann kann man Geschichten erzählen, die glaubhaft sind und die Menschen wirklich packen.

Ich war wie ein waches, rühriges Eichhörnchen, das Nüsse sammelt. Diese Schätze teile ich jetzt mit meinem Publikum.

Was verraten Sie über Ihr Privatleben? Wir leben in Berlin. Sie kommen nicht aus einer Schauspielerfamilie. Wie erklären Sie sich dennoch Ihren beeindruckenden Aufstieg?

Bildung ist das A und O. Sie ermöglicht Selbstbestimmung, Aufstieg und Unabhängigkeit. In der heutigen Zeit finde ich jedoch neben der intellektuellen Bildung, die Herzensbildung sehr wichtig.

Dank der Weitsicht meines Elternhauses besuchte ich eine zweisprachige Schule, weil klar war, dass Sprachkenntnisse die Tore dieser Welt öffnen — nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Bis heute lerne ich gerne und finde es wichtig, mir meine Neugier zu erhalten. Entscheidender aber für den Weg zum Erfolg ist: Ich hatte immer jemanden, der an mich geglaubt hat, so abwegig meine Vorstellungen und Wünsche auch schienen.

Besonders meine Mutter hat mich ermutigt, nach den Sternen zu greifen. Ihrer Herzenswärme und geistigen Freiheit verdanke ich die Erfahrung, dass es nicht darauf ankommt, ob man reich ist oder Vitamin B hat.

Selbst wenn man nicht aus einer Schauspiel- oder Akademikerfamilie kommt, ist es möglich, seinen Traum zu leben.

Es ist weniger die Herkunft bedeutsam, als das was man daraus macht. Dafür stehe ich. Was ist ihr Erfolgsrezept?

Es hat mir geholfen, meine Energie auf die Umsetzung meines Traums zu konzentrieren. Zunächst geht es darum, dass man sich über seine Stärken und Talente klar wird.

Dann schreibt man sein Ziel auf einen Zettel. Es folgt eine detaillierte Anleitung, wie man die Zwischenschritte auf dem Weg dahin formuliert.

Diesen Zettel hab ich mir ein paar Wochen lang jeden Tag dreimal laut vorgelesen. Das Wichtigste: Nicht nur lesen, sondern auch Tun!

Das bedeutet: üben, die entsprechenden Kontakte knüpfen, Wissen aneignen, bewerben. Dann stellt sich der Erfolg ein. Bei aller Zielstrebigkeit habe ich im Laufe meines Lebens allerdings auch etwas anderes Entscheidendes gelernt: Pausen machen und mich an Dingen zu freuen, die mir unerwartet auf meinem Weg begegnen und vielleicht gar nichts mit meinem ursprünglichen Plan zu tun haben.

Wie entspannen Sie nach einem anstrengenden Drehtag am besten? Musik ist ganz wichtig, ganz gleich, ob ich sie höre, dazu tanze oder selbst singe, am liebsten schon morgens, wenn ich das Radio anmache um schon im Vorhinein entspannt zu bleiben.

Ich hatte gelegentlich Gesangsunterricht und singe alles, von Kinderliedern bis zu Musicals, Jazz wie Rock. Dann gibt es die Natur.

Sie hat etwas Erdendes, Beruhigendes und Ausgleichendes für mich. Ich spaziere entweder oder setze mich irgendwo hin und schaue umher, so, wie man in ein Aquarium hinein guckt, während der Blick nach innen geht.

Aller guten Dinge sind drei — am schnellsten hilft natürlich kraftvolle körperliche Bewegung, also Sport. Welche Rolle spielt die Arbeit in Ihrem Leben?

Ich liebe meinen Beruf und hoffe, dass ich mit Achtzig noch auf der Bühne stehe. Aber ich definiere mich nicht über Arbeit und kommerziellen Erfolg, sondern über das, was ich bin und in mir fühle.

In meinem Elternhaus wurde immer gesagt: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Arbeite an deiner Persönlichkeit und an deinen Fertigkeiten, das kann Dir niemand mehr nehmen.

Sind Sie ein glücklicher Mensch? Schon als Kind habe ich das Leben als wertvoll und einzigartig empfunden. Mir fiel auf, wie grau und müde die Leute morgens in der U-Bahn aussahen, während ich Ausschau hielt nach einem Strahlen.

Auch heute empfinde ich bewusste Wertschätzung für alles, was gerade ist: für ein gutes Gespräch bei der Arbeit, für die Momente mit meiner Familie, aber auch für einen Pfefferminztee, den ich gerade trinke.

Das Leben hat es gut mit mir gemeint; ich habe Achtung vor mir und meinem Weg und finde es angenehm, älter zu werden.

Alles wird so viel einfacher, wenn man mit Abstand, Ruhe und Gelassenheit auf die Dinge schauen kann. Meinen inneren Frieden möchte ich für nichts auf der Welt wieder hergeben müssen.

Immanuel, why did you become an actress? I practically was "discovered" by myself laughs. Fun aside: as a matter of fact as a child I wanted to become a doctor.

The idea of helping sick people to get healthy again, was very appealing to me. Then during school I discovered, that acting and singing were things I could do remarkably well.

Adding to that came my joy while doing it. When I was on stage, the whole auditorium went silent; then later there was astonishingly applause.

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Furthermore, through filming you get to see places, that you would never have dreamt of or being able to see and learn about. Aside from this working with such a wide range of different people is challenging and very rewarding.

What don't you like about your profession? One can seldom expect to work in one's hometown. I love diversity but travelling for work needs a lot of flexibility and clever organisation from me as an actress and a family person.

When work piles up on a heap, there can be moments when I feel as a bird of passage. How do get closer to the part you are portraying?

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I go to the museum, listen to the music of those times and watch documentaries on that specific topic.

It is like a trip through space and time. After this I get in touch with the state of emotion the character is in.

If the behaviour is strange to me, I try empathy as a tool, to get closer to the character.

In this case life-experience is enormously useful. Also helpful to the process can be work with the triggering power of music. How do you manage to remember all the lines?

That is actually the easiest thing about my work. If part of the script is stubborn I speak difficult passages on a dictaphone and listen to that while washing the dishes, mowing the lawn or doing sports.

Vera Fendrich - Die Entscheidung Vera Fendrich. Show all 52 episodes. Vera Mundt. Show all 9 episodes.

TV Movie Claudia. Susanne Steiner. Mariann von Walthausen. Valentina Martino. Marie Wohlers. Marianne Stark. Stefanie Kallas.

Dorith Magunsky. Martina Walden. Manuela Lentz. Rita Kiehlmann. Meike Keller. Desiree Reiter.

Heike Seitz. Vera Fendrich uncredited. Sandra Weller. Kerstin Donat. Frau Schlieter. Martina Lüders. Anka Bergmann. Nina Jörnsen.

Sandra Starck. Simone Winkler. Erika Rosentreter. Katja Sterz. Alex Berner.

I looove my work! Caitriona Balfe privat. Man dreht selten da, wo man zu Hause ist. When I this web page on stage, the whole auditorium went silent; then later there was astonishingly applause. I practically was "discovered" by myself laughs. Beginne es jetzt. Immanuel, why did you become an actress? Ursula Markgraf. Also Of Zorn Stream to the process can be work with the triggering power of music. Do you have a demo reel? Bei historischen Stoffen recherchiere ich wochenlang. Sie ermöglicht Selbstbestimmung, Aufstieg und Unabhängigkeit. Next I must thank all my wonderful fans, of course. What is her profession? I love my profession and I hope that when I am eighty I can still be on stage.

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